Rückblick
1. Barcamp zur KreativRegion Rhein-Neckar
19.11.2009, Halle02, Heidelberg
Das erste Barcamp der Kreativregion (= Metropolregion Rhein-Neckar) war eine Mitmach-Konferenz, ein offener Raum für Begegnung und Austausch, der ideale Platz um komprimiertes Wissen in kürzester Zeit zu erhalten, zu teilen und zu veredeln.
Es kamen Vertreter aus Musik-, Film- und Rundfunkwirtschaft, Journalisten, Galeristen, Architekten und Designer. Sowie Unternehmer, Bohémiens, Kulturschaffende, Vertreter von Kommunnen, Experten und Interessenten, Bildungsbürger, Metropolisten, kurz: die kreative Klasse aus dem Delta.
Thematische Schwerpunkte waren der Kreativwirtschaftsstandort Rhein-Neckar, Vernetzung und neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, innovative Kommunikations- und Kooperationsmodelle, die Chancen von Wikinomics, neue Geschäftsfelder- und modelle, regionale Zukunftsindustrien, sowie die Stärken, Schwächen und Spezialitäten der Metropolregion.
Wer steckte dahinter? Wie so häufig: Viele Köpfe! Parteipolitisch, unternehmensspezifisch, konfessionell usw. neutrale Mitbürger der Metropolregion, die sich für ihr Unternehmen, ihre Umwelt, ihre Kommune, für ihre Familien und ihre Zukunft engagieren. Also: Fragen Sie nicht, was die Region für Sie tun kann, sondern was Sie für die Region tun können.
Video: Interviews, Vorstellungen der Teilnehmer, Session-Zusammenfassungen
- Vorstellung der Teilnehmer
- Interview mit dem Leiter des Kulturamtes Heidelberg, Hans-Martin Mumm
- Interview mit Sebastian Dresel, Beauftragter für Musik und Popkultur, Mannheim
- Interview mit Professor Axel Kolaschnik, Professor für Corporate Identity, Corporate Design, Markenbildung/-kommunikation
- Session-Fazit “Alternative Verdienstmöglichkeiten für Künstler über das Internet”
- Zusammenfassung der Session Future Favelas HD – Bahnstadt von Ulrich Semblat
- Zusammenfassung der Session “Kreativregion + Kommunikation” von Katja Fürstenaum, Session-Fazit von Tobias Wolf
- Session-Fazit zu ”Crowdsourcing und Social Media in der Metropolregion” von Thorsten Zoernert