Ein nachhaltiges Konzept … über Barcamps und was sie bringen

Ich lese gerade einen Rückblick auf das erste KnowledgeCamp in Karlsruhe, ein bemerkenswerter Beitrag eines Wissensarbeiters über das Phänomen Barcamp. Ein kurzer Auszug hier, den vollständigen Artikel von Hannes Offenbacher finden Sie auf dieser Seite >>

Ein nachhaltiges Konzept

Und so läuft und läuft und läuft…. das System Barcamp. Und noch weiter. Der wirklich grenzgeniale Ansatz dieser Unkonferenzen liegt für mich noch wo anders. Es ist der Grundgedanke einer ungezwungenen, Individuen-getriebene Reproduktion des Konzeptes. Jeder darf/kann/soll ein Barcamp organisieren. Jeder darf/kann/soll kommen (keine Konferenzgebühren). Logos, Anleitungen und Hilfestellungen sind zur freien Verfügung im Internet. Von Beginn an verzichteten die „Erfinder” auf Kontrolle und Markenrechte. Sie schufen ein System, dass bei seiner Reproduktion und Verbreitung an biologische Mikrosysteme erinnert.

Ja, ich bin fasziniert von Barcamps. Nach inzwischen hunderten von Konferenzen in verschiedensten Branchen bin ich von deren Genialität überzeugt. Man kann es auch anders ausrücken: Barcamps sind die nachhaltigste Form von Konferenzen mit dem Ziel Vernetzung und Wissenstransfer.

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